| Titel | Die klassizistische Porzellanplastik der Meissener Manufaktur von 1764 bis 1814 |
| Autor | Pauline Gräfin von Spee |
| Publikationsform | Dissertation |
| Zusammenfassung | Die vorliegende Arbeit betrachtet die klasszistische Porzellanplastik der Meissener
Manufaktur. Beginnend mit den späten Arbeiten Kaendlers wird die Abkehr
vom Rokoko bis zum Louis Seize mit der Einstellung Aciers nach dem 7-jährigen
Krieg skizziert. Dem folgt der Übergang zum Klassizismus mit der Bearbeitung
der Figurinen von Jüchtzer, Schönheit und Schöne. Unter Betrachtung
des zeitgenössischen Kunstdiskurses in Dresden, dem Aufbau der antiken
Sammlung des sächsischen Kurfürsten sowie dem Wandel der Tischkultur
in den 1770er Jahren, werden die Figuren analysiert und in ihren zeitgenösischen
Kunstkontext gestellt. Im 2. Teil der vorliegenden Dissertation wurde ein umfangreicher Katalog der klassizistischen Plastiken erstellt. Die Figurinen und Gruppen werden nach Künstlern sortiert in chronologischer Reihenfolge aufgeführt. Nach einer kurzen Beschreibung folgen die zu den Figurinen gehörenden Tätigkeitrsberichte der Modelleure, die auf Grundlage der Quellen im WA in Meissen sowie im HStA in Dresden ediert wurden, sowie Modellzeichnungen und Einträge aus dem Modellbuch. |
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