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Philosophische Fakultät - Jahrgang 2016

 

Titel Streuobst als Objekt der Kulturlandschaftspflege
Eine Bestandsaufnahme für Nordrhein-Westfalen und eine Ableitung von Pflegemaßnahmen für die Gemeinde Alfter aus historisch-geographischer Sicht
Autor Silke Barbara Stappen
Publikationsform Dissertation
Zusammenfassung Der Streuobstbau, der traditionelle Obstbau, erfüllt mehrere Funktionen und ist daher ein vielfältig nutzbares Kulturlandschaftselement. Sein heutiger hoher ökologischer, ökonomischer und sozialer Wert ergibt sich aus seinen Funktionen. Trotz zahlreichen staatlichen wie privaten Nutzungs- und Erhaltungsmaßnahmen in Nordrhein-Westfalen ist er jedoch weiterhin vom Verschwinden bedroht. Das Kulturlandschaftselement Streuobst steht auf der Roten Liste der gefährdeten Biotoptypen. Diese Arbeit soll daher einen Beitrag zur nachhaltigen Inwerthaltung und -setzung von Streuobstbeständen in Nordrhein-Westfalen leisten. Dazu werden die Funktionen dieser Obstbauform sowie Nutzungs- und Erhaltungsmaßnahmen ausführlich dargestellt. Diese wurden im Untersuchungszeitraum sowohl von staatlicher als auch von privater Seite an über 140 Stellen in Nordrhein-Westfalen genutzt. In der Historischen Geographie ist das Konzept der Kulturlandschaftspflege bekannt. In der vorliegenden Arbeit wurde dieses Konzept erstmals für das Kulturlandschaftselement Streuobst erarbeitet und so positiv auf seine Anwendbarkeit überprüft.
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© Universitäts- und Landesbibliothek Bonn | Veröffentlicht: 12.10.2016