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Philosophische Fakultät - Jahrgang 2012

 

Titel Paippalāda-Saṃhitā Kāṇḍa 20, Sūkta 1-30
Kritische Edition, Übersetzung, Kommentar
Autor Philipp Kubisch
Publikationsform Dissertation
Zusammenfassung Die Paippalada-Samhita, eine Sammlung vedischer Zaubersprüche, gilt als der zweitälteste indische Text nach dem Rgveda. Von ihren insgesamt 20 Büchern sind bis jetzt die ersten sechzehn (ca. zwei Drittel) mehr oder weniger zuverlässig herausgegeben. Das letzte Buch, das “Nachträge” enthält und mit 637 Strophen in 65 Hymnen etwa 8% des gesamten Textes ausmacht, ist bislang unbekannt. Die vorliegende Arbeit hat es sich daher zum Ziel gesetzt, die ersten 30 Lieder dieses Buches erstmals zu edieren, zu übersetzen und gegebenenfalls zu kommentieren. Als Grundlage dafür standen zur Verfügung: a) das bekannte kaschmirische Birkenrindenmanuskript, b) zwei Handschriften aus Orissa und c) ein moderner Apograph aus Orissa.
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© Universitäts- und Landesbibliothek Bonn | Veröffentlicht: 23.11.2012