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Philosophische Fakultät - Jahrgang 2010

Titel Verkehrspolitik für Europa?
Die Verkehrspolitik der Europäischen Gemeinschaft und die Bundesrepublik Deutschland 1957–1972
Autor Phillip-Alexander Harter
Publikationsform Dissertation
Zusammenfassung Der Verkehrspolitik wurde von den Gründervätern der Europäischen Gemeinschaften als ein entscheidendes Politikfeld für das Gelingen der Europäischen Integration genannt. So überrascht es auf den ersten Blick, dass auf diesem Feld bis 1972 nur wenig Erfolge vorgewiesen werden konnten und es erst eines Urteils des EuGH im Jahr 1985 bedurfte, um die Umsetzung verkehrspolitischer Entscheidungen zu erzwingen. Freilich bedeutet dies nicht, dass die Institutionen der europäischen Gemeinschaften, mit Namen die Kommission der EWG, keine Bemühungen unternommen hätten, um eine einheitliches politisches Konzept für die sechs Mitgliedstaaten auszuarbeiten. Diese Bemühungen im Spannungsfeld zwischen nationalen Vorbehalten und europäischer Integrationsdynamik stehen im Mittelpunkt dieser Dissertation.
Gegenstand der Untersuchung ist in engerem Sinne die Güterverkehrspolitik der Europäischen Gemeinschaft zu Lande mit besonderem Augenmerk auf der deutschen Position und Situation. werden. Auf der Basis eines umfassenden Hintergrundkapitels wird die europäische Verkehrspolitik von den Vorverhandlungen zu den römischen Verträgen bis hin zur ersten Erweiterung der EWG untersucht und mit der Verkehrspolitik der Bundesrepublik in Verbindung gesetzt.
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© Universitäts- und Landesbibliothek Bonn | Veröffentlicht: 27.05.2010