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Philosophische Fakultät - Jahrgang 2009

Titel Monumentalmalerei im Spannungsfeld zwischen Historismus und Jugendstil
Das Werk von Wilhelm Köppen (1876-1917)
Autor Anja Hoffmann
Publikationsform Dissertation
Zusammenfassung Der Münchener Monumentalmaler Wilhelm Köppen (1876-1917), Schüler des bekannten Künstlerfürsten und Meister des Jugendstils Franz von Stuck, arbeitete in einer Epoche, die noch vom Historismus, dem Neoklassizismus und dem Jugendstil geprägt war. Dieses Spannungsfeld spiegelt sich in seinem Werk wieder.
Wilhelm Köppen kann als idealer Vertreter der Monumentalmalerei um 1900 angesehen werden. Sowohl seine ausgeführten Werke in Mosaik, Fresko, Tempera- und Glasmalerei, als auch Entwürfe und Skizzenbücher sind weitgehend erhalten geblieben. Somit kann auch der Entstehungsprozess seiner Werke rekonstruiert werden. Köppen soll beispielhaft für das Kunstverständnis seiner Zeit untersucht werden: Die grundlegende Frage dabei ist, ob seine Werke, die von antikischen und frühchristlichen Einflüssen geprägt sind, Bildinhalte, Form und Technik des späten Historismus widerspiegeln. In einigen Fällen lieferte er nicht nur die Ausmalung, sondern auch Entwürfe für weitere Raumausstattungsteile. Mit diesen „Gesamtkunstwerken“ zeigt sich, dass er durch sein Schaffen Anteil an der künstlerischen Entwicklung seiner Zeit hatte. Köppen war stets bemüht, anhand von Quellen und Studien von Originalen die alten Techniken neu zu erlernen.
Ein Ziel der Dissertation war es, den Werkkorpus von Wilhelm Köppen auf der Grundlage zeitgenössischer Zeitschriften und des Nachlasses im Architekturmuseum der Technischen Universität München soweit wie möglich zu rekonstruieren. Vor der Untersuchung von Leben und Werk des Künstlers ist zunächst ein Überblick über die Kunstsituation in Deutschland der Jahrhundertwende mit dem Schwerpunkt auf München und die Situation der Monumentalmalerei der Zeit sinnvoll. Eine Skizze des künstlerischen Werdegangs und der technischen Aspekte seiner Arbeiten bildet schließlich die Grundlage für eine Beschreibung, Analyse und Interpretation seines künstlerischen Schaffens. Dabei sollen folgende Teilaspekte untersucht werden: Motivanalyse, die Monumentalmalerei als Unterstützung der architektonischen Raum¬wirkung und die Rezeption von antiker und frühchristlicher Kunst.
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© Universitäts- und Landesbibliothek Bonn | Veröffentlicht: 19.10.2009