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Philosophische Fakultät - Jahrgang 2009

 

Titel Schnittstellen - Die Konstruktion von Authentizität im Serienmörderfilm
Autor Stefan Höltgen
Publikationsform Dissertation
Zusammenfassung Die Dissertation untersucht die Einfluss- und Rückflussmechanismen zwischen dem Serienmörderfilm und der Kriminalistik, Kunstgeschichte, Zensurgeschichte, Medienwirkungsdebatten und anderer gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Diskurse. Hierzu wird zunächst die Frage nach dem konstruktivistischen Charakter des Films gestellt - wie dieser das Weltwissen seiner Zuschauer formatiert. Die ästhetische Strategie dieser Konstruktion wird in Verfahren zur Authentisierung angenommen. Der Hauptteil der Arbeit untersucht chronologisch detailliert etwa 40 Serienmörderfilme zwischen 1924 und 2003 auf deren ästhetische Praxen zur Authentizitätskonstruktion sowie deren Einfluss auf gesellschaftliche Diskurse sowie die Verarbeitung derselben in ihren Plots, Bild- und Tonästhetiken. Ein besonderes Augenmerk fällt dabei auf die Rezeption der Filme durch die Filmkritik, Medienwissenschaft und Zensurinstanzen.
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Bemerkung Die Arbeit ist im April 2010 in einer stark veränderten Fassung in Buchform (mit farbigen Abbildungen, Index usw.) unter dem Titel “Schnittstellen – Serienmord im Film” im Marburger Schüren-Verlag erscheinen.
Kontakt mit dem Autor ist per Email und über seine Homepage möglich.
© Universitäts- und Landesbibliothek Bonn | Veröffentlicht: 09.06.2009