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Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät - Jahrgang 2008

 

Titel

Allosterisch/orthosterische Hybridliganden des muskarinischen Acetylcholinrezeptors
Rezeptorbindung und -aktivierung

Autor

Kerstin Kellershohn

Publikationsform

Dissertation

Zusammenfassung

In Bezug auf die allosterische Bindungsstelle G-Protein-gekoppelter Rezeptoren sind muskarinische Acetylcholinrezeptoren die am besten untersuchte Rezeptor-Familie. Da die meisten allosterischen Modulatoren die höchste Affinität zum M2-Rezeptor aufweisen, stand dieser Subtyp im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit. Die räumliche Nähe der im Bereich der extrazellulären Schleifen angesiedelten allosterischen Bindungsstelle zum orthosterischen Haftareal, das sich im oberen Drittel der transmembranären Domänen befindet, führte zur Entwicklung sogenannter Hybridliganden. Diese entstanden durch kovalente Verbindung eines orthosterischen, muskarinischen Antagonisten oder Agonisten mit einem wesentlichen Strukturelement der zu den Alkan-Bisammonium-Verbindungen gehörenden allosterischen Antagonisten W84 oder Naphmethonium. Durch die Hybridbildung sollte eine Überbrückung beider Bindungsstellen ermöglicht und so dem orthosterischen Liganden zu einer besseren Haftung am Rezeptor und einer höheren Subtypselektivität verholfen werden. weiter...

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© Universitäts- und Landesbibliothek Bonn | Veröffentlicht: 2008