| Titel | Zervixlängenmessung in Kombination mit biochemischen Markern zur Prädiktion der Frühgeburtlichkeit bei asymptomatischen Schwangeren |
| Autor | Lisa Cerasani-Pieper |
| Publikationsform | Dissertation |
| Zusammenfassung | Das Ziel dieser Arbeit war es zu überprüfen, ob durch eine Kombination verschiedener diagnostischer Methoden eine bessere Prädiktion der Frühgeburtlichkeit gelingen kann. Auch in unserer Studie konnte eine Frühgeburtenrate von 10% bestätigt werden. Bei dem ausgewählten Patientenkollektiv handelte es sich um ein „niedrig-Risiko-Kollektiv“, dementsprechend kam es auch nur zu wenigen Frühgeburten vor der 32. SSW (0,85%). Bemerkenswert hoch war die Frühgeburtenrate mit 17% bei den Patientin-nen mit einem anamnestischen Risiko, so dass das anamnestische Risiko als wichtiger Risikofaktor bestätigt werden konnte. weiter... |
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