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Philosophische Fakultät - Jahrgang 2006

 


Titel Herkunft und Bedeutung der Reflexionsbestimmungen in Hegels Wesenslogik
Autor Larissa Hüllen (jetzt: Larissa Hüllen-Huwe)
Publikationsform Dissertation
Zusammenfassung Die vorliegende Arbeit bietet dem Leser einen Schlüssel zum besseren Verständnis eines der schwierigsten Texte der Philosophiegeschichte, der Hegelschen Wesenslogik. In detaillierter Textanalyse wird nachgewiesen, daß für den strukturologischen Aufbau der Wesenslogik die ersten beiden Kapitel derselben, die Kapitel über die "Reflexion" und die "Reflexionsbestimmungen", von tragender Bedeutung sind. Nur vor dem Hintergrund der Strukturen ebendieser Kapitel werden die restlichen Kapitel der Wesenslogik überhaupt verständlich.
Insofern es in der Wesenslogik um die Verwirklichung des "Wesens", der Grundstruktur der Dialektik, geht, welche sich in den ersten beiden Kapiteln in die "Reflexions"arten ("setzende", "äußere" und "bestimmende Reflexion") und die "Reflexionsbestimmungen" ("Identität", "Unterschied", "Verschiedenheit", etc.) ausdifferenziert, so sind es ebendiese "Reflexions"arten und "Reflexionsbestimmungen", welche die Verwirklichung des "Wesens" in concreto umsetzen. An ihrem Leitfaden führt Hegel das Programm aus, das mit dem "absoluten Wissen" aus der "Phänomenologie des Geistes" der "Logik" insgesamt vorgeschrieben ist, nämlich die Ausgestaltung der umfassenden Wirklichkeitsbedeutung des Geistigen.
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© Universitäts- und Landesbibliothek Bonn | Stand: 2006