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Philosophische Fakultät - Jahrgang 2003

 

Titel Das natürliche Gesetz und das konkrete praktische Urteil nach der Lehre des Johannes Duns Scotus
Autor Cesar Ribas Cezar
Publikationsform Dissertation
Zusammenfassung Scotus hat einen neuen Begriff des Willens entwickelt. Ein freier Wille muss die Fähigkeit haben, nicht nur vom natürlichen Streben nach Vollkommenheit bestimmt zu werden. Die Originalität der scotistischen Willenslehre löst die Frage aus, wie die moralischen Normen bei Scotus begründet und bestimmt werden können.
Ausgangpunkt meiner Arbeit ist die folgende Annahme: Wenn Scotus der Meinung war, dass der Mensch die moralischen Gesetzen natürlich erkennen kann, dann muss er auch konkret gezeigt haben, wie der Mensch diese moralischen Wahrheiten natürlich erkennen kann. Ich versuche die Argumentation zu rekonstruieren, die Scotus zur Begründung der moralischen Wahrheiten vorgestellt hat. Wenn dies möglich ist, dann wird man nicht mehr leugnen können, dass für Scotus die moralischen Wahrheiten der menschlichen Vernunft zugänglich sind.
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© Universitäts- und Landesbibliothek Bonn | Veröffentlicht: 2003